Wozu vorbeugende Psychotherapie?

Ziel der vorbeugenden Psychotherapie ist es, dem Klienten bzw. der Klientin zu helfen, wieder ganz er/sie selbst zu sein. Es soll das Gefühl gestärkt werden

 

Ich bin auf dem richtigen Weg und mein Leben ist erfüllt, dies geschieht,

indem ich den inneren Abhängigkeits-/ Unabhängigkeitskonflikt besser löse.

 

Bei allen Menschen besteht ein innerer ungelöster Abhängigkeits- und Unabhängigkeitskonflikt, der innere Spannungen, innere Stimmungsschwankungen und Schwankungen in der Selbstachtung immer wieder hervorruft. Dies versucht jeder Mensch entweder aktiv durch zum Beispiel exzessive Arbeit / Sport und Geltungs-/ Machtstreben oder passiv durch Nikotin- / Alkoholmissbrauch aufzuheben, was längerfristig krank macht und mit Unfreiheit verbunden ist. Eine vorbeugende Psychotherapie macht freier und gesünder.


Wozu vorbeugende Psychotherapie

 

 

 

vorbeugende Psychotherapie
 
 

Es geht um produktive und kooperative Interaktion zwischen Bewusstsein und Unbewusstem, zwischen Rinde und emotionalem Erfahrungsgedächtnis.

 

 

 Innere Potentiale

 

 

Ziele:

Hauptziel der vorbeugenden Psychotherapie ist die Aussöhnung mit der Vergangenheit um sich für die Gegenwart öffnen zu können. Des weiteren können verschiedene innere Persönlichkeitsanteile in Einklang gebracht werden. Dies geschieht zum Beispiel durch imaginative Methoden.

Lebensmythos, -stil, -orientierung, -weg und -ziel aus dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis heraus, bilden unreflektierte Gewohnheiten. Daher gehört dies als erstes erfasst. Eine differenzierte Weiterentwicklung des Denkens, Fühlens, äußerer und innerer Wahrnehmung führt zu einer besseren persönlichen Kompetenz. Anstatt zum Beispiel reiner „Verkopfung“.

Aktualfähigkeiten, Themen wie Ordentlichkeit zum Beispiel, abzuklären schafft ein besseres Miteinander.

 

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. August 2009 )